Upcycling im Mittelalter – Was die Marktkirche heute noch über ihren Vorgänger erzählt
Unter dem Spitznamen „Marktkirche“ ist unser Juwel der norddeutschen Backsteingotik bekannt, ihr eigentlich Name jedoch lautet St. Georgii et Jacobi und deutet mit gleich zwei Schutzpatronen bereits an, dass sie nicht das erste Bauwerk an dieser Stelle ist.
Während der gotische Bau aus dem 14. Jh. recht gut erforscht ist, gibt uns sein romanischer Vorgänger, die Georgskirche, noch immer Rätsel auf. Wann genau wurde sie gebaut? Wie sah sie wohl aus?
Prof. Dr.-Ing. Druzynski von Boetticher von der BTU Cottbus-Senftenberg, die bereits einiges zur Marktkirche publizierte, wollte es wissen und machte sich am Wochenende des 1. Mais mit ihren Studierenden auf, die Fundamente, die aus den Resten der Georgskirche gebaut wurden, zu untersuchen.
An ihren Erkenntnissen lässt Sie uns im Rahmen der Themenausstellung teilhaben.
Prof. Dr.-Ing. Druzynski von Boetticher von der BTU Cottbus-Senftenberg, die bereits einiges zur Marktkirche publizierte, wollte es wissen und machte sich am Wochenende des 1. Mais mit ihren Studierenden auf, die Fundamente, die aus den Resten der Georgskirche gebaut wurden, zu untersuchen.
An ihren Erkenntnissen lässt Sie uns im Rahmen der Themenausstellung teilhaben.
Vernissage: Mittwoch, 19. August 2026 | 17 Uhr | Marktkirche
Prof. Dr.-Ing. Alexandra Druzynski v. Boetticher und Studierende | Begrüßung: Sandra Jankowski | Musik: Matthias Flierl, Orgel
Öffnungszeiten der Themenausstellung:
19.08.-13.09.2026 | Mo-Fr von 10-18 Uhr, Sa 10-17 Uhr, So 11.30-18 Uhr
Themenführungen (für Schulklassen) sind über die Kirchenpädagogik möglich. Sandra.jankowski@evlka.de