Unter dem Spitznamen „Marktkirche“ ist unser Juwel der norddeutschen Backsteingotik bekannt, ihr eigentlich Name jedoch lautet St. Georgii et Jacobi und deutet mit gleich zwei Schutzpatronen bereits an, dass sie nicht das erste Bauwerk an dieser Stelle ist. Während der gotische Bau aus dem 14. Jh. Recht gut beforscht ist, gibt uns sein romanischer Vorgänger, die Georgskirche, noch immer Rätsel auf. Wann genau wurde sie gebaut? Wie sah sie wohl aus?
Prof. Dr.-Ing. Druzynski von Boetticher von der BTU Cottbus-Senftenberg, die bereits einiges zur Marktkirche publizierte, wollte es wissen und machte sich am Wochenende des 1. Mais mit ihren Studierenden auf, die Fundamente, die aus den Resten der Georgskirche bestehen, zu untersuchen. An ihren Erkenntnissen lässt Sie uns bei dieser Vernissage teilhaben.
Ausstellungszeitraum: 19.08.-13.09.2026
Vernissage: 19.08.2026, 17 Uhr
Themenführungen (für Schulklassen) sind über die Kirchenpädagogik möglich. Sandra.jankowski@evlka.de