Werke von Kaminski, Janáček, Novák und Klička
In den Orgelkonzerten an der Marktkirche gibt es immer wieder auch spannende Klanglandschaften zu entdecken mit fasziniernder Musik, die bislang selten aufgeührt wird.
In den Orgelkonzerten an der Marktkirche gibt es immer wieder auch spannende Klanglandschaften zu entdecken mit fasziniernder Musik, die bislang selten aufgeührt wird.
Jan Doležel, geboren in Pilsen (Tschechien), lehrt derzeit an der Musikhochschule Würzburg und hat sich einen Namen als Konzertorganist gemacht durch fein abgestimmte Programme und seine außergwöhnliche Registrierkunst.
Er führt das Marktkirchenpublikum in die Welt der tschechischen Orgelsymphonik und wird dabei der Goll-Orgel eine verblüffende Vielfalt an Klangfarben entlocken. Ergänzend zu der tschechischen Musik kann man Heinrich Kaminskis Werke erleben – Musik eines Komponisten, der in den letzten Jahren zunehmend wiederentdeckt wird und dessen Orgel-Gesamtwerk von Jan Doležel auf CD eingespielt wurde.
Heinrich Kaminski (1886-1946)
Drei Choralvorspiele
- "Wir glauben all an einen Gott"
- "Vater unser im Himmelreich"
- "Morgenglanz der Ewigkeit"
- "Vater unser im Himmelreich"
- "Morgenglanz der Ewigkeit"
Vítězslav Novák (1870-1949)
Praeludium über ein tschechisches Lied
Heinrich Kaminski
“Herzliebster Jesu"
Leoš Janáček (1854-1928)
Praeludium (1875)
Heinrich Kaminski
"Meine Seel´ ist stille”
Josef Klička (1855-1937)
Konzertfantasie über den St.Wenzel-Choral op. 65