Jörn Bergmann und Jonas Rennspieß an den Glocken der Marktkirche
Wir freuen uns ganz besonders, Ihnen am 18. September 2026 bereits zum siebten Mal die besonderen Klänge der Marktkirche Hannover im Rahmen eines Glockenkonzertes präsentieren zu dürfen. Die Marktkirche trägt mit insgesamt elf Glocken das zahlenmäßig zweitgrößte Geläut Niedersachsens, nach dem des Hildesheimer Mariendomes. Die größte Glocke der Marktkirche, die Christusglocke mit einem Gewicht von 10.360kg, ist die aktuell größte und schwerste Glocke Niedersachsens.
Wir freuen uns ganz besonders, Ihnen am 18. September 2026 bereits zum siebten Mal die besonderen Klänge der Marktkirche Hannover im Rahmen eines Glockenkonzertes präsentieren zu dürfen. Die Marktkirche trägt mit insgesamt elf Glocken das zahlenmäßig zweitgrößte Geläut Niedersachsens, nach dem des Hildesheimer Mariendomes. Die größte Glocke der Marktkirche, die Christusglocke mit einem Gewicht von 10.360kg, ist die aktuell größte und schwerste Glocke Niedersachsens.
Das Konzert beginnt um 17 Uhr zunächst mit einem kurzen solistischen Einzelläuten, um von jeder Glocke einen Klangeindruck zu gewinnen. Der zweite Blockstellt die acht kleineren, tonhöheren Glocken vor. Hierbei erklingen Kombinationen, gemischt aus festlichen und sehr fröhlichen Motiven; aber auch etwas traurigeren und spannungsreicheren Motiven. In den Blöcken drei bis fünf läuten dann unterschiedliche Kombinationen auf Basis der drei großen Bassglocken. Diese Motive zeigen in besonders eindrücklicher Art und Weise einen weiteren großen Teil der musikalischen Variationen des Marktkirchengeläutes. Auch hier sollen insbesondere die festlichen und traurigen Klangwirkungen der einzelnen Motive zum Ausdruck gebracht werden - natürlich sind die geläuteten Kombinationen nur ein kleiner Teil der vielen Möglichkeiten des Geläutes. Als krönenden Abschluss gibt es schließlich das volle Festgeläut aller elf Glocken.
Informationen zu den Ausführenden
Jonas Rennspieß (*2002), Jörn Bergmann (* 2004)
Als „Schüler“ des Glockensachverständigen Andreas Philipp lernten wir uns im Jahr 2018 kennen. Gemeinsame Glockentouren, auf welchen wir unser Wissen rund um die Campanologie (Glockenkunde) erweiterten und die verschiedenste Klänge der Landschaften digitalisierten, festigten unsere Freundschaft. Auch heute sind wir weiterhin gemeinsam unterwegs, um die verschiedensten Glockengeläute zu besuchen, zu dokumentieren und vor allem zu hören.
Derzeit sind wir Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen in Göttingen und
Oldenburg.