Foto: Jens Schulze

Alle Termine auf einen Blick

Januar 2026
Do, 29.01.2026 / 18:30 Uhr

Zeit zum Anhalten: Last Night of the Pumps

Axel LaDeur, Orgel
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Kreuzkirche Hannover | Kreuzkirchhof | 30159 Hannover
Februar 2026
So, 01.02.2026 / 10:00 Uhr

Gottesdienst: Letzter Sonntag nach Epiphanias

Superintendent Karl Ludwig Schmidt | Ulfert Smidt, Orgel
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 07.02.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: David Schollmeyer (Bremerhaven)

Lindenberg & Grönemeyer auf der Orgel

Seit knapp zwei Jahren ist LKMD David Schollmeyer mit seinem Programm "Hits von Udo Lindenberg und Herbert Grönemeyer auf der Orgel" deutschlandweit unterwegs und hatte noch nie so rappelvolle Kirchen und so begeisterte Zuhörer, die teilweise zum allerersten Mal in ihrem Leben ein Orgelkonzert besuchen. Für ihn sind Lindenberg und Grönemeyer die beiden bedeutendsten deutschen Rockmusiker, die mehrere Generationen in Ost und West geprägt haben, und die Texte der z. T. über 40 Jahre alten Titel wie "Wozu sind Kriege da" oder "Sie brauchen keinen Führer" sind teilweise leider aktueller denn je. Freuen Sie sich auf Hits wie "Cello", "Horizont", "Männer", "Der Weg", "Mensch" und viele andere!
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 14.02.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Armin Becker (München)

Klassik, Jazz und Tango rund um das Thema Liebe
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 21.02.2026 / 18:00 Uhr

Abschiedskonzert

Ulfert Smidt, Organist der Marktkirche 1996-2026
Werke von Couperin, Bach, Duruflé und Harvey
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 28.02.2026 / 18:00 Uhr

Sfogava con le stelle

Konzert im Rahmen der 9. Steffani-Festwoche
Werke von Steffani, Monteverdi, Schubert, Schumann, Strauss, Escaich u.a.
Norddeutscher Figuralchor, Ltg. Jörg Straube
Markus Becker, Klavier | Ulfert Smidt, Orgel
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
März 2026
Sa, 07.03.2026 / 18:00 Uhr

Klanggebete

Antonín Dvořák: Messe D-Dur |Leoš Janáček: Otče naš (Vater unser)
Annika Gerhards, Sopran | Anna-Doris Capitelli, Alt | Edward Leach, Tenor | Richard Logiewa-Stojanovic, Bass
Ulfert Smidt, Orgel | Ellen Wegner, Harfe
Kantorei St. Georg, Ltg. Christian Rohrbach

Zwischen geistlicher Tiefe und volksnaher Klangsprache entfaltet sich in diesem Programm ein faszinierendes musikalisches Beziehungsgeflecht zweier großer tschechischer Komponisten. Antonín Dvořák und Leoš Janáček verbindet nicht nur ihre Herkunft, sondern auch die tiefe Verwurzelung ihrer Werke in der tschechischen Seele und Volksmusik mit ihren singenden Melodien, rhythmischer Lebendigkeit und unmittelbarer Ausdruckskraft.
 
Dvořáks festliche Messe in D-Dur und eine Auswahl aus seinen Biblischen Liedern vereinen spirituelle Innigkeit mit warmem, volksnahem Tonfall und expressiver Dramatik. Janáčeks eindringliches „Otče náš“, eine Vertonung des Vater Unser in Tschechischer Sprache, knüpft daran an und verdichtet Gebet und Sprache zu einer ganz eigenen, intensiven Klangwelt.
 
Seien Sie herzlich eingeladen und erleben Sie ein Konzert, das Tradition mit persönlicher Glaubenserfahrung verbindet, vertraut und zugleich überraschend wirkt. Am Ende steht die Erfahrung, dass Worte und Töne eins werden – Klanggebete, die Räume öffnen zum Innehalten, Eintauchen und Entdecken, zum sich mitreißen und berühren lassen.
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 14.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Julian Becker (Leipzig)

Werke von Bach, Mozart und Vierne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 28.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Werke von Bach, Brahms, Reger und Franck
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
April 2026
Do, 02.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor Hannover & Bremer Philharmoniker, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Fr, 03.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor Hannover & Bremer Philharmoniker, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 11.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Jan Vermeire (Koksijde)

Leipzig sucht einen neuen Thomaskantor - Werke von Telemann, Graupner und Bach
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 18.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Antrittskonzert als Organist der Marktkirche - Werke vom Mittelalter bis zur Moderne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Februar 2026
So, 01.02.2026 / 10:00 Uhr

Gottesdienst: Letzter Sonntag nach Epiphanias

Superintendent Karl Ludwig Schmidt | Ulfert Smidt, Orgel
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 07.02.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: David Schollmeyer (Bremerhaven)

Lindenberg & Grönemeyer auf der Orgel

Seit knapp zwei Jahren ist LKMD David Schollmeyer mit seinem Programm "Hits von Udo Lindenberg und Herbert Grönemeyer auf der Orgel" deutschlandweit unterwegs und hatte noch nie so rappelvolle Kirchen und so begeisterte Zuhörer, die teilweise zum allerersten Mal in ihrem Leben ein Orgelkonzert besuchen. Für ihn sind Lindenberg und Grönemeyer die beiden bedeutendsten deutschen Rockmusiker, die mehrere Generationen in Ost und West geprägt haben, und die Texte der z. T. über 40 Jahre alten Titel wie "Wozu sind Kriege da" oder "Sie brauchen keinen Führer" sind teilweise leider aktueller denn je. Freuen Sie sich auf Hits wie "Cello", "Horizont", "Männer", "Der Weg", "Mensch" und viele andere!
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 14.02.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Armin Becker (München)

Klassik, Jazz und Tango rund um das Thema Liebe
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 21.02.2026 / 18:00 Uhr

Abschiedskonzert

Ulfert Smidt, Organist der Marktkirche 1996-2026
Werke von Couperin, Bach, Duruflé und Harvey
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 28.02.2026 / 18:00 Uhr

Sfogava con le stelle

Konzert im Rahmen der 9. Steffani-Festwoche
Werke von Steffani, Monteverdi, Schubert, Schumann, Strauss, Escaich u.a.
Norddeutscher Figuralchor, Ltg. Jörg Straube
Markus Becker, Klavier | Ulfert Smidt, Orgel
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
März 2026
Sa, 07.03.2026 / 18:00 Uhr

Klanggebete

Antonín Dvořák: Messe D-Dur |Leoš Janáček: Otče naš (Vater unser)
Annika Gerhards, Sopran | Anna-Doris Capitelli, Alt | Edward Leach, Tenor | Richard Logiewa-Stojanovic, Bass
Ulfert Smidt, Orgel | Ellen Wegner, Harfe
Kantorei St. Georg, Ltg. Christian Rohrbach

Zwischen geistlicher Tiefe und volksnaher Klangsprache entfaltet sich in diesem Programm ein faszinierendes musikalisches Beziehungsgeflecht zweier großer tschechischer Komponisten. Antonín Dvořák und Leoš Janáček verbindet nicht nur ihre Herkunft, sondern auch die tiefe Verwurzelung ihrer Werke in der tschechischen Seele und Volksmusik mit ihren singenden Melodien, rhythmischer Lebendigkeit und unmittelbarer Ausdruckskraft.
 
Dvořáks festliche Messe in D-Dur und eine Auswahl aus seinen Biblischen Liedern vereinen spirituelle Innigkeit mit warmem, volksnahem Tonfall und expressiver Dramatik. Janáčeks eindringliches „Otče náš“, eine Vertonung des Vater Unser in Tschechischer Sprache, knüpft daran an und verdichtet Gebet und Sprache zu einer ganz eigenen, intensiven Klangwelt.
 
Seien Sie herzlich eingeladen und erleben Sie ein Konzert, das Tradition mit persönlicher Glaubenserfahrung verbindet, vertraut und zugleich überraschend wirkt. Am Ende steht die Erfahrung, dass Worte und Töne eins werden – Klanggebete, die Räume öffnen zum Innehalten, Eintauchen und Entdecken, zum sich mitreißen und berühren lassen.
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 14.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Julian Becker (Leipzig)

Werke von Bach, Mozart und Vierne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 28.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Werke von Bach, Brahms, Reger und Franck
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
April 2026
Do, 02.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor Hannover & Bremer Philharmoniker, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Fr, 03.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor Hannover & Bremer Philharmoniker, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 11.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Jan Vermeire (Koksijde)

Leipzig sucht einen neuen Thomaskantor - Werke von Telemann, Graupner und Bach
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 18.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Antrittskonzert als Organist der Marktkirche - Werke vom Mittelalter bis zur Moderne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover