Foto: Jens Schulze

Alle Termine auf einen Blick

März 2026
Sa, 14.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Julian Becker (Leipzig)

Werke von Bach, Mozart und Vierne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Do, 19.03.2026 / 18:00 Uhr

Bläser-Serenade

Werke von Vivaldi, Händel, Purcell, Bach, Roblee u.a.
Knesebecker Bläserkreis, Ltg. Dr. Heinrich Gades | Moderation: Carsten Cohrs
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 28.03.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Werke von Bach, Brahms, Reger und Franck
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
April 2026
Do, 02.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor & Bachorchester Hannover, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Fr, 03.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor & Bachorchester Hannover, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 11.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Jan Vermeire (Koksijde)

Leipzig sucht einen neuen Thomaskantor - Werke von Telemann, Graupner und Bach
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 18.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Antrittskonzert als Organist der Marktkirche - Werke vom Mittelalter bis zur Moderne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 25.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Aurel Dawidiuk (Amsterdam/Hannover)

Werke von Bach, Tournemire und Duruflé
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Mai 2026
Sa, 02.05.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: František Vaníček (Hradec Králové)

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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 09.05.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Orgel international - Musik des 20. Jahrhunderts aus neun europäischen Ländern
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
April 2026
Do, 02.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor & Bachorchester Hannover, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Fr, 03.04.2026 / 20:00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Helen Rohrbach, Sopran | Jochen Kupfer, Bariton | Bachchor & Bachorchester Hannover, Ltg. Christian Rohrbach


Hoffnung, Trost und Zuversicht –
Der Bachchor singt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
 
Am Gründonnerstag und Karfreitag singt der Bachchor unter der Leitung von Christian Rohrbach „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897). Brahms’ Requiem gehört zusammen mit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis zu den berühmtesten und beliebtesten geistlichen Kompositionen überhaupt.
 
Das Werk ist ein frühes Beispiel dafür, den Begriff „Requiem“ losgelöst von der Liturgie als Synonym für Trauermusik jeglicher Art zu verwenden. Clara Schumann nennt es treffend „ein wahrlich menschliches Requiem“. Brahms greift nicht auf den lateinischen Requiemstext mit seinen Schreckensbildern des Jüngsten Gerichts zurück, sondern stellt Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Lutherbibel sowie den Apokryphen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Hoffnung, Trost und Zuversicht, mit denen sich jeder identifizieren kann.
 
Nicht zuletzt ist das deutsche Requiem ein sehr persönliches Werk, mit dem Brahms die Trauer über den Tod seines Mentors Robert Schumann und den Tod seiner Mutter Christina verarbeitet. Weit über ein Jahrzehnt feilt er an der Komposition, ehe er nach deren Fertigstellung bekennt: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“
 
Robert Waltemath
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 11.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Jan Vermeire (Koksijde)

Leipzig sucht einen neuen Thomaskantor - Werke von Telemann, Graupner und Bach
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Sa, 18.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Matthias Flierl (Hannover)

Antrittskonzert als Organist der Marktkirche - Werke vom Mittelalter bis zur Moderne
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Marktkirche Hannover | Hanns-Lilje-Platz 2 | 30159 Hannover
Sa, 25.04.2026 / 18:00 Uhr

Orgelkonzert: Aurel Dawidiuk (Amsterdam/Hannover)

Werke von Bach, Tournemire und Duruflé
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